Sunday, September 16, 2007

Muji i Sverige

Interessant: in Japan geht man zu Muji, wenn man sich high-end Interior Design nicht wirklich leisten kann... In Europa hingegen gehoert Muji zu den Edelmarken.

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Interesting: in Japan you go to Muji if you don't have much money for your interior design.. in Europe you go there if you are blessed with an above-average income and favour special brands...



Totoro i Sverige :)

Sunday, September 02, 2007

Wunderwelt Technik / Magic world of computers...

So manch eine(r) musste sich die letzten Tage ueber meine Emails wundern denn eines meiner groessten Probleme hier in Schweden war nicht - wie fuer jeden anderen Laender-Hopper die Akklimatisierung an eine wiederum fremde Mentalitaet (huch, die sind so offen) - noe - sondern der Internetanschluss. Dieses Problem - so habe ich gelernt - kann nach 3 Tagen beim technischen Unverstaendnis eines Vermieters sogar bis zur Drohung des Rausschmisses meiner Person fuehren. Um es kurz zu machen: ich habe bis heute keinen festen Anschluss (und Nachbars ungeschuetztes Netz laesst auch zu wuenschen uebrig).

So bin ich also einem meiner Chefs so lange auf die Nerven gegangen ("Willst Du mich von der Welt isolieren??" / " Haben deutsche Asylanten kein Recht auf Datenautobahn??" / "Nach Hause telefoniern..." (nasal mit dem Zeigefinger E.T.-like nach oben) bis er ein USB-Modem rausgerueckt hat.
In kurzen, praegnanten Worten: klein, schwarz, einfach in den USB-Port stopfen, 3,6 Mbit geniessen. Egal wo, wann, warum...

So kommt es nun, dass ich in Gamla Stan in einem Cafe sitzen kann, warmen Apfelkuchen mit Vanillesosse verspeise , synchron dazu 5 Liter Latte Macchiato trinke UND diesen Blogeintrag schreiben kann.

Endlich wieder ein ganzer Mensch ;)

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Some of the Uli-email-receiving people might have wondered about the problems I was griping about during my first days here in Sweden. It wasn't the usual encounter with an - AGAIN - different mentality (this time "gosh! they are so... normal..") - nope... the biggest problem of all was internet access at my new residence. Soon I've discovered that only after 3 days in a new apartment the landlord's lack of understanding technology can lead to spontaneous expulsion of me as a tenant. To put it in a nutshell: I still do not have a fixed internet access in my apartment and will never have one (although access was my precondiion for moving in). And the neighbour's unprotected network isn't really a real smash...

This fact made me getting on peoples' nerves at work. So my boss constantly had to listen to:
"Do you want to isolate me from the rest of the world??" / "Do German asylum seekers not have the right to an information superhighway??" + an index finger like E.T. whining "skype hoooome...." until he finally came with a solution: USB-modem. --> plug into the USB port, immediately enjoy 3,6 mbit everywhere and at all times.

That's why I am now able to sit in Gamla Stan, eat warm apple pie with vanilla sauce, drink Latte Macchiat by the litre AND write this blog entry.

Finally a complete human being again.. ;)

Friday, August 31, 2007

Darf ich vorstellen..? / May I introduce you to...?

Hier bin ich also und kann endlich wieder arbeiten. Falls sich das fuer den einen oder anderen pervers anhoeren sollte, kann ich das nachvollziehen... Aber es tut einfach gut nach monatelangem Hausfrauendasein, fuer das ich recht offensichtlich nicht geschaffen bin, endlich wieder aktiv zu sein.

Mein neuer Arbeitsplatz vereint nach 4,5 Jahren im falschen Business, an einer nicht geeigneten Position unter mobbender Sekretaerinnenherrschaft jetzt alles was ich gerne mag: Internationalitaet, Computer, Sprachen, Kreativitaet und bis auf eine Ausnahme (eine programmierende Chinesin) maennliche Kollegen. Keine Zickereien, problemloesungsorientiertes Denken und endlich wieder nicht darueber nachdenken muessen ob der bloede Witz, der einem grad rausgerutscht ist, irgendjemand beleidigen koennte.

Mein gegenuebersitzender Kollege ist fuer die "Simpsonisierung" der Mitarbeiter zustaendig... Ich kann also auf diese Art und Weise meine neuen Kollegen vorstellen :)

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Here I am ... far away from Japan and finally able to work again. For some of you these shrieks of joy due to work might sound strange... but I am relieved and happy - after months of housewife-life, a life I am obviously not made for - to be finally able to be working again.

After the last 4,5 years in the wrong business in an unsuitable position - under the reign of mobbing secretaries - my current job offers all the things I like (to do):
computers, languages, creativity and - apart from one exception, a programming chinese woman - male colleagues. No more bitching, instead solution-oriented working and I finally don't have to be terrified anymore if something Uli-like just slipped from my mouth...

One of my colleagues is in charge of the "simpsonization" of the team - this is why I am now - in a very special way - able to introduce you to the guys I am working with right now... :)

Friday, August 24, 2007

Den kenn ich doch! / I know this fella'!

Beim Spaziergang entlang Stockholms wunderscheener Wasserfront kam mir ploetzlich jemand ziemlich bekannt vor... Da war ploetzlich ein Onsen-sitzender Makake

Zu sehen momentan auf der Ausstellung von Steve Bloom, "Spirit Of The Wild". Unbedingt sehenswert und aktuell in Europa unterwegs.

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During a stroll along the beautiful water front of Stockholm I suddenly met an old aquaintance from Japan - the onsen-loving macacaque.

Currently part of Steve Bloom's "Spirit Of The Wild" in Stockholm, the exhibition is touring through Europe's capitals. Don't miss it!
















Wednesday, August 22, 2007

Natto... Na und?! - Natto... So what?!

Eines der Lieblingsthemen aller in Japan lebenden Europaer ist ist die Verabscheuung von Natto (na gut... es gibt Ausnahmen... meiner Meinung nach PERVERSE (hallo Tanja! :) , die das Zeug regelmaessig essen, ohne sich spontan erbrechen zu muessen.

Schweden steht Japan da in nichts nach... die haben dort ihren eigenen Fetisch der fermentierten Speisen: Surstroemming...
Vergorener Hering.

Was in Japan ein bisschen riecht und primaer scheisse schmeckt, stinkt hier wie ein toter Marder in der Autoheizung und schmeckt wie ... hmm... da faellt mir vergleichbar nichts Passendes ein. Ich kann mir vorstellen, dass so ein Kuss von Heino schmeckt... oder die Rosette eines typhuskranken Bueffels (verzeihung...).

Hier ein nettes Beispiel (passenderweise mit Schwedin und Japaner) aus YouTube:



Man lasse sich zu diesem Thema auch folgende Worte auf der Zunge zergehen:

"Zu Weihnachten 1981 verteilte eine Mieterin im Treppenhaus Surströmmingstunke. Ihr wurde fristlos gekündigt. Das Landgericht Köln bestätigte die
Kündigung, nachdem in der mündlichen Verhandlung eine Dose Surströmming geöffnet wurde (LG Köln v. 12. Januar 1984 – 1 S 171/83, WM 1984, Seite 55)."

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One of the main topics of Europeans living in Japan is the deep resentment against natto.

Well,.. Sweden is indeed a match for Japan when it comes to the fetish of fermented food: surstroemming...
Fermented herring.

The main characteristics of natto (in my opinion) is a slight smell and a pukeworthy taste. Well,... and surstroemming... in comparison to natto... it's probably very similar to a kiss by Marilyn Manson ... or the taste of a typhoid buffalos's anus... (I suppose...)...

Please see the really nice example of the opening of such a can below:



And please savor the following lines:

"Around Christmas 1981 a tenant in Germany accidentally spilled some surstroemming dip on her tenements' staircase. After that her contract was cancelled by the landlord, she had to move and leave her apartment. The court in Cologne acknowleged
the notice of her cancellation spontaneously as soon as a can of surstroemming was opened after the hearing at the court (District Court Of Cologne, 12. Januar 1984 – 1 S 171/83, WM 1984, Page 55)."

Monday, August 20, 2007

Tokyo vs. Stockholm

Schon nach dem sechsten Tag kann ich sagen: Tokio und Stockholm - zwei krasse Gegensaetze. In Tokio ist die U-Bahn sehr gepflegt. Egal wohin man geht oder womit man fahert, man muss sich seltenst ekeln. Das einzige Problem ist die Orientierung da das Netz einen ziemlich Radius hat. ---- In Stockholm geht einem der Uringeruch schier nicht mehr aus der Nasenschleimhaut, die meisten Waggons sind mittlerweile total heruntergekommen und schmutzig. Ein grosses Plus ist die uebertragbare Monatskarte fuer verhaeltnismaessig wenige SEK (man kann damit U-Bahn, innerstaedtische Zuege, Busse und sogar eine der Faehren benutzen). Ein grosses Minus ist der Zustand - insbesondere deshalb, weil die U-Bahn (Tunnelbana) eigentlich eine riesige unterirdische Galerie ist.
Am Rande sei noch erwaehnt, dass ich total auf die geheizten Steinbaenke im Wartebereich der U-Bahn stehe (lieber Haemmoriden als ne Blasenentzuendung, wa?!)



In Tokio trifft man auf - fuer eine Grossstadt - verhaeltnismaessig wenige Auslaender.
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In Stockholm trifft man hingegen auf so gut wie keine Schweden.
(Habe ein Foto des Nirvana-Konzerts von 1992 in meiner Sammlung - eine hellblonde Menge groelte Kurt Cobain da entgegen... Samstag war ich auf einem Open-Air auf dem "Kulturfestivalen" - das haette gemessen an der Haarfarbe des Publikums auch in Suedeuropa sein koennen...)


In Tokio meiden die meisten Japaner den Augenkontakt wie der Daibl das Weihwasser. Mal ganz zu schweigen davon, dass unter Frauen das normale Laufen ohne gekuensteltes X-Bein-Schlurfen nicht moeglich ist.
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In Stockholm - sehr angenehm - sind die schwedischen Frauen auffallend stolze, selbstbewusste, aufrecht gehende Individuen (wenn man dann mal eine sieht ;)


Tokios Restaurants - ob gross oder winzig - sind zu 95% immer ein Treffer. Man schafft es fast nicht, wirklich schlecht essen zu gehen.
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Stockholms Durchschnitts-Gastronomen sollten alle hinter Gitter. Damit sie auch ja nie mehr kochen koennen... Es gibt natuerlich auch hervorragende Restaurants, aber die kosten. Wie in Japan fuer kleine Betraege qualitativ hochwertiges Essen kaufen - das ist eine echte Kunst. Und jammre nochmal einer, Tokio sei so teuer... von wegen... geht mal hier einkaufen!


In Tokio kann ich keine Zeitung lesen, weil ich sebst nach einem Jahr intensivem Sprachtrainig ein linguistischer Volltrottel bin.
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In Stockholm - selbst nach jahrelanger Pause - vertilge ich in der U-Bahn die morgentliche Zeitung und verstehe auf Anhieb ca. 70% :) Oh, das tut so gut.

UF

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I took me just six days to realize that Tokyo and Stockholm don't have much in common. (How come...? :) In Tokyo the subway is very well kept. No matter where you go or what you go with - only once in a blue moon it may happen that you see or smell something that's disgusting. The only problem is the orientation as the network of trains and subways is HUGE.
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In Stockholm it is hard to ignore the smell of urine, in the meantime most of the wagons are completely fucked up and dirty. Very positive is the - compared to other countries - the quite cheap tranferable monthly ticket (unlimited use of all buses, trains, subway + one ferry within greater Stockholm). Very negative is the condition of the public transport system - which is particularly sad because the subway (tunnelbana) is one of the world's biggest (underground) gallerys.
And by the way... I totally go for the heated stone benches in the subway's waiting area (I prefer hemmorrides against bladder infection)




In Tokyo you seldomly meet foreigners (compared to other big cities).
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However, in Stockholm it seems hard to meet original Swedes.
I still have a photo of 1992's Nirvana concert in Stockholm - then a light blonde crowd was hailing Kurt Cobain. Last Saturday I visited an open-air at the "kulturfestivalen" - measured by the hail colour of the audience it could have been in Southern Europe...


In Tokyo most of the Japanese (women) avoid looking you directly in the eyes in public. Let alone the fact that walking without SWEET knock-knees seems to be impossible.

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In Stockholm - I like that a lot - the Swedish women are stikingly self-confident , and walk upright through their lifes (as already mentioned... you don't see them often ;)


Tokyo's restaurants - no matter what size they are - are 95% a full success. It is almost impossible to eat out at low quality.
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Stockholm's average gastronomes should go to jail and never leave it again to be prevented from cooking. Sure, there are very fine restaurants - but they are expensive. Really good food for a small budget like in Japan is almost impossible.
And please, stop moaning over the prices in Tokyo - Stockholm can be even worse!


As soon as the first sunrays show up in Japan the ladies start to veil themselves in order to preserve their aristocratic white skin colour.
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You can't really say that in Sweden ;)


In Tokyo it is impossible for me to read the newspapers as even after one year I am a linguistically speaking a stupid bloody idot.

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In Stockholm - even after years of no Swedish at all - I inhale the newspaper every morning and understand almost 70%. And hey, that feels great :)

UF

Tuesday, August 14, 2007

Deutsche Impressionen / German Impressions

Heute war mein letzter Tag in Deutschland und ist zeitgleich mein erster Tag in Schweden - hinter mir liegen ca. 7 Wochen "Homestay" in der Heimat.

Der Homestay ansich besteht nach kurzer Akklimatisierung ja primaer daraus, herumgereicht zu werden wie ein Wanderpokal. Man hat in Deutschland ja alles aufgegeben - Privatsphaere und Mobilitaet gehoeren also eher zum Fremdwortschatz.

Immer wieder wurde ich gefragt was man denn waehrend so einem H-o-m-e-s-t-a-y alles so macht. Hier die Geschehnisse aus meiner Sicht:

1) Nach einem Jahr Gulliver in Liliput (ich in Japan) wurde endlich die chronische Schuh- und Hosennot beendet. Soll heissen: Baden-Wuerttembergs Textilhaeuser sind seit unserem Besuch wieder in den schwarzen Zahlen. Schuhgroesse 39,5 war in Sachen GESCHMACKVOLLE SCHUHE endlich kein Problem mehr und meine neuen Hosen gehn ueber den Knoechel und sind somit Konfirmations-untauglich.
2) Nachdem Ende Juni puenktlich zu meiner Ankunft in Deutschland das Wetter schlecht wurde, wurde erst mal die Flucht nach Bella Italia angetreten wo Herr und Frau Mehrwertsteuer (Namen wurden durch die Reaktion geaendert) schon auf uns warteten. Wir konnten einige wunderscheene, sonnige, lukullisch sehr ansprechende Tage mit den zwei liebenswerten Knallkoeppen in ihrer wunderscheenen Residenz verbringen.
3) Ich habe diverse Gastronome im Raum Tuebingen / Stuttgart beglueckt und kann euch auf Anfrage gerne ein Ranking der besten Linsen und Spaetzle + Kaesspaetzle zukommen lassen.
4) Basis-Check bei den Aerzten meines Vertrauens. Ich liebe Diagnosen in deutscher Sprache!!
5) Baby-Sightseeing. Deutschland ist unheimlich fruchtbar - insbesondere mein Freundes- und Bekanntenkreis. Ich finde es toll, dass ihr euch in meiner Abwesenheit so aufopfernd um die Sicherung meiner Rente gekuemmert habt! :)
6) Online-Zimmersuche in Stockholm mit Erfolg (ich sitz grad drin).
7) Die beste Latte Macchiato beim liebenswertesten Italiener Tuebingens, im "Cafe Piccolo Sole D'oro"
8) Schockzustaende in deutschen Geschaften.
Es gibt positive Ausnahmen. Definitiv. Aber nach einem Jahr japanischer Dienstleistung, steht einem nur noch der Mund offen, wenn man wieder mal am eigenen Leib erfaehrt wovon deutsche Dienstleister / der deutsche Handel noch nichts gehoert hat. Maulende Kassierinnen, keifende Sprechstundenhilfen, rotzige Bedienungen und unsichtbare Verkaeuferinnen - die ganze Palette - sind Standard.
10) Analyse der Entwicklung der Suesswarenregale in den Supermaerkten innerhalb der letzten 12 Monate: RESPEKT!
11) Befriedigung des Ellsaesser Flammkuchen - Cold Turkeys
12) Und natuerlich ein Wiedersehen mit Familie, Freunden und Bekannten. War das schoen, endlich wieder Menschen um sich zu haben, die man wirklich kennt! Endlich wieder tiefschuerfende Gespraeche ueber Abartiges und Geschlechtskrankheiten, ohne dass dem Gegenueber das Gesicht auf die Tischplatte faellt. Scheen wars!

Tja und heute bin ich in Schweden aufgeschlagen, lebe nach 15 Jahren wieder fuer ein paar Monate in Stockholm, teile mir eine WG mit zwei (bisher) sehr reizenden Eritreerinnen und habe bereits erfolgreich den nahegelegenen Supermarkt nach meinen Lieblings-Schweinereien durchforstet.

Und da ich nach dieser langen Zeit nur noch Schwedisch lesen kann (der sprechende Teil meines Hirns scheint schlecht durchblutet zu sein), hab ich mir zum linguistischen Wiedereingewoehnen gleich mal das schwedische Aequivalent fuer die INTOUCH aus Deutschland gekauft. Hier liege ich also mit dem uebelsten Klatschblatt der noerdlichen Hemisphaere, esse schwedisches Gummibrot mit gesalzener Margarine (ENDLICH) und bereite mich seelisch und moralisch auf den morgigen ersten Arbeitstag in einem neuen Land vor.

Ich bin gespannt... und hab die Hosen voll bis zum Anschlag :)

UF

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Today was my last day in Germany AND my first day in Sweden - I've spent almost 7 weeks of "homestay" in my home country...

After a short acclimatisation period the typical homestay seems to primarily consist of being handed around like a trophy. Due to the fact that we have abandoned everything back in Germany - apartment, house and cars - privacy and mobility is now a foreign word back home.

One of the "top" FAQ of my friends during the last few weeks was "what do you do during such a h-o-m-e-s-t-a-y ?"
Please read below the events from my perspective:

1) After one year of "Gulliver in Liliput" (me in Japan) I finally was able to terminate the chronical proper-shoe-and-trouser-poorness. Meaning that thanks to our visit, Southern Germany's fashion shops are back in the black :) Shoe size 6,5 was normal again and my new trousers are as long as my legs are.
2) As soon as I arrived in Germany, the weather decided to become DIRTY. This rather cold and wet situation led to a spontaneous escape to BELLA ITALIA where we have visited out dearest friends "m. and mrs. value-added-tax" (nobody has to understand this ...).
There we spent a couple of really nice, relaxing, sunny and yummy days with the two adorable plonkers :)
3) I have visited about any acceptable restaurant around Tuebingen and have tested the current quality of the typical Swabian dish "Linsen and Sapetzle" and "Cheese-Spaetzle". In case you would like to have a scientific statistic about the offers of Tuebingen's restaurants - just let me know.
4) Basic-Check-Up at the doctors whom I trust - after one year in Japan I have to say: I LOVE DIAGNOSES IN GERMAN!!
5) Baby-Sightseeing. Germany is unbelievably fertile - especially my friends and aquaintances. I thank you all for securing my old-age pension during my absence!!
6) Successful online-room-search in Stockholm (sitting there right now).
7) The best Latte Macchiato at the most amiable Italian in Tuebingen, the "Cafe Piccolo Sole D'oro"
8) Shock and horror in German shops.
There are, of course, positive exceptions. But after one year of enjoying Japanese services you do not believe your eyes and ears when you encounter the German service-rendering species. Griping till girls, nagging receptionists, snotty waiters and invisible shop girls are everyday occurences.
10) Analysis of the development of the candy-departments of the supermarkets during the last 12 months: R-E-S-P-E-C-T !
11) Satisfaction of the des Alsace Tarte Flambee - cold turkey
12) And - most important of all - the reunion with family, friends and aquaintances.
It was so nice to have people around me who I really know...
Finally - again - high-level talks about abnormal things and sexually transmissable diseases without the conversational partners have their facial features slip...
I really enjoyed my time in Germany!

Well! And today I've hit Sweden and after 15 years I again live in Stockholm for some time, share a flat with two (so far) really nice Eritreans and have already successfully combed for GOODIES through the local supermarket.

As after such a long time I can only READ Swedish (the other part of the brain responsible for speaking seems to be rather poorly supplied with blood) I have immediately purchased the Swedish counterpart of INTOUCH in order to linguistically challenge myself.
So right now I am sprawling in my new room, having a really SICK scandal sheet of the nordic hemisphere in one hand, a typical Swedish rubber-like bread with salted margarine (YIPPIEH) in the other hand and prepare myself mentally and morally for tomorrow's first working day in a new country.

UF

I'm excited like a virgin on prom night... and in a blue funk...
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